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Ostern

Polyurea / Hybrid

Was ist ein Polyurea ?

 

 

In den vergangenen Jahren wurden viele verschiedene Arten von Polyurea, Elastomeren und Polyurethan-Überzügen auf den Markt gebracht; einige davon sind echte, andere hingegen werden fälschlicherweise als solche bezeichnet.

Alle Arten von Polyurea haben einzigartige und bedeutende Eigenschaften:

Im Industriebereich wurde das Polyurea-Elastomer als „neues Wunder“ propagiert. Für viele Hersteller sind die Arten von Polyurea ein neues Gebiet und für viele Betriebe, die seit einem Jahrzehnt Elastomere produzieren ist die Technologie der Polyurea (ohne Lösungsmittel und

mit schneller Vernetzung) die Hauptkomponente ihrer Artikel.

In anderen Worten: viele Hersteller haben die Differenzierung ihrer Produkte in jene basierend auf den Aminen Texaco (Bestandteil von Polyurea) und jene basierend auf Polyester Hydroxil (Bestandteil von Polyurethan) nicht vorgenommen. Erst in den letzten Jahren haben die Hersteller begonnen, die aus Harz gefertigten Produkte zu differenzieren, nämlich in jene die auf Polyurea und jene die auf Polyurethan basieren.

Wie schon erwähnt, haben viele Hersteller das Polyurea als Wunderprodukt hoch gelobt, welches jedes Problem lösen kann.

Dies bedeutet, dass wir die Unklarheiten über die Produkte beseitigen und die Begeisterung gleichzeitig abkühlen müssen. Nur so können wir richtig ermitteln, welches die beste Entscheidung für die verschiedenen Einsatzbereiche ist:

 

POLYURETHAN oder POLYUREA.

 

Es gibt wichtige Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen Polyurethan und Polurea, wenn man ihre chemische Beschaffenheit mit einbezieht. Zunächst müssen wir sagen, dass beide Arten den Bestandteil „B“ (ISO) gebrauchen können. Daher finden wir die Unterschiede hauptsächlich in der A- Komponente. Der Bestandteil „A“ der Polyurethanarten kann verschiedene Polyole (Polyether, Polyester) beinhalten und erfordert normalerweise mehrere Katalysatoren, um eine schnelle Vernetzung und Durchhärtung zu erzielen. Ein Vorteil der Polyurethanarten ist, dass der Katalysator dosiert werden kann, um die Reaktion (z.B. Verhärtung, Vernetzung) je nach Anwendung zu kontrollieren. Einige Einsatzbereiche

verlangen höchste Feinarbeit, welche bei zu schnellem Erstarren der Substanz wie eine Orangenhaut aussehen würden. In vielen weiteren Anwendungen muss das Material in Winkel und Ritzen eindringen können und erfordert deshalb eine längere Härtezeit. In diesem Anwendungsbereich ist es wichtig, ein Polyurethan zu wählen, mit welchem man die Härtezeit kontrollieren kann. Der Katalysator kann soweit dosiert werden, dass man sogar eine Reaktion in sekundenschnelle herbeiführen kann und dies sogar bei tiefen Temperaturen.

Die Arten des Polyurea sind charakterisiert durch „Polyether-Amine“ oder Zusammensetzungen von Aminen. Diese Arten von Polymeren sind sehr reaktiv und erfordern deshalb keinen Katalysator, da sie „Autokatalysatoren“ sind. Die Reaktionszeit ist kurz (zwischen 5-15 Sekunden) und vernetzen auch auf kalten Oberflächen hervorragend. Die Reaktion ist so schnell, dass das Polyurea nicht mit Feuchtigkeit und Wasser, welches sich auf den Oberflächen befindet, reagieren kann. Ein Nachteil des Polyureas könnte die zu schnelle Reaktion darstellen. Vor allem für Anwendungen, welche eine glatte Oberfläche erfordern und deshalb eine längere Reaktionszeit nötig ist. Die Temperaturentwicklung ist auf

grund der schnelleren Reaktionsgeschwindigkeit in der Regel höher als beim Polyurethan.

 

 

Polyurea hat im Gegensatz zum Polyurethan keine nennenswerten Isoliereigenschaften, ist aber in den Bereichen der Oberflächenfestigkeit und vielen weiteren Eigenschaften nicht mit Polyurethan zu vergleichen.

 

Eine Zwischenstufe sind die Hybride. Das ist ein Polyurea mit Anteilen von Polyurethan. Diese Hybride sind zwar etwas günstiger, haben dafür aber nicht die Eigenschaften, wie reines Polyurea.

 

Beide Varianten sind zwei Komponenten Systeme und werden mittels Hochdruckmaschinen verarbeitet. Je nach gewünschter Materialstärke wird das Material in mehreren Schichten aufgespritzt. Polyurea und Hybride können für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke formuliert werden. Dabei werden insbesondere die Oberflächenhärte, die Chemikalienbeständigkeit oder auch die Dehnfähigkeit an die Anforderungen angepasst.

links mit glatter Oberfläche ----------------------------------rechts mit genoppter Oberfläche

Die Einsatzgebiete dieser Polyurea-Beschichtungen liegen in erster
Linie in den Bereichen:

 

o INDUSTRIEBÖDEN

o POOLS, BÄDER, BADELANDSCHAFTEN

o TIER- UND FREIZEITPARKS

o ABWASSER UND KANALBEREICHE

o LANDWIRTSCHAFT UND TIERHALTUNG

o PIPELINES

o PARKDECKS UND GARAGEN

o MARITIME ANWENDUNGEN

o BRÜCKENBAU

o KORROSIONSSCHUTZ

o PROJEKTE MIT BESONDEREN ANFORDERUNGEN

Einige wichtige Eigenschaften von Poyurea:

 

o HOHE ABRIEBFESTIGKEIT

o HOHE ZUGFESTIGKEIT

o FEXIBEL IN VIELEN TEMPERATURBEREICHEN

o ALTERUNGSBESTÄNDIG

o SCHNELLE VERARBEITUNG

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